Literaturtipps
Lese-Empfehlungen zum Einstieg in die Volkswirtschaftslehre
Bei Einstiegsliteratur in die Volkswirtschaftslehre muss man berücksichtigen: Lehrbücher für Volkswirtschaftslehre sind wegen ihrer starken formalen Ausrichtung nur bedingt geeignet, um sich als interessierter Laie einen Eindruck von Volkswirtschaftslehre zu verschaffen.
Was wir hier anbieten, sind ein paar Empfehlungen zu Büchern, die - aus ganz verschiedenen Blickwinkeln - auch dem Laien oder dem Anfänger vermitteln, mit welchen spannenden Fragen sich Volkswirte auseinandersetzen. (Anmerkung: Diese Liste ist nicht abschließend und auch nicht als "Vorbereitungslektüre" für das VWL-Studium zu verstehen, sondern nennt wirklich nur einige Bücher, die Sie hoffentlich anregend und interessant finden werden).
- Gary S. Becker und Guity Nashat Becker (1998): The Economics of Life: From Baseball to Affermative Action to Immigration, How Real-World Issues Affect Our Everyday Life, ISBN: 0070067090.
- Diane Coyle (2004): Sex, Drugs & Economics. An Unconventional Introduction to Economics, ISBN: 1587991829.
- John Kenneth Galbraith (2005): Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs, ISBN: 3886808211.
- Robert Heilbroner und Lester Thurow (1998): Economics Explained. Everything You Need to Know About How the Economy Works and Where It's Going, ISBN: 0684846411.
- Paul Krugman (2000): Schmalspur-Ökonomie, ISBN: 3593362872.
- Steven E. Landsburg (1995): The Armchair Economist. Economics and Everyday Life, ISBN: 0029177766.
- Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner (2005): Freakonomiks. A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything, ISBN: 006073132X.
- Gerlinde Sinn und Hans-Werner Sinn (1993): Kaltstart. Volkswirtschaftliche Aspekte der 0684872986 deutschen Vereinigung, ISBN: 3423058560.
- Hans-Werner Sinn (2005): Ist Deutschland noch zu retten?, ISBN: 3548367119.
- Sylvia Nasar (2011): Grand Pursuit. The Story of Economic Genius, ISBN-10: 0684872986 / ISBN-13 978-0684872988.
Interessant, um zu aktuellen wirtschaftlichen Fragen auf dem laufenden zu sein ist beispielsweise auch die Wochenzeitschrift The Economist.